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Es begann im Bachthalenquartier.
Zwei initiative Gemeinden
Im März 2000 setzten die Gemeinderäte von Brugg und Windisch
zur Erarbeitung einer gemeinsamen Strategie im Bachthalenquartier
die Arbeitsgruppe «Entwicklung Bahnhofzentrum
Brugg-Windisch» ein. Diese erkannte, dass der ursprüngliche
Perimeter grösser zu fassen und ein offener Prozess zu initiieren
war, an welchem Politiker, Kulturschaffende, Wirtschaftsführer,
Grundeigentümer, Verteter der öffentlichen Hand sowie
die Bevölkerung der beiden Gemeinden teilnehmen sollten.
Am 7. Mai 2001 startete der Prozess «VISIONMITTE» mit einem
Workshop, dessen hohes Ziel es war, «... eine gemeinsame
Sichtweise über die Entwicklung der 'Stadt-Mitte' zu erarbeiten,
die als Grundlage für die nächsten Planungsschritte und
das Standortmarketing dienen soll.»
Am 11. Dezember 2001 stimmte der Grosse Rat nicht nur -
wie vom Regierungsrat nach langer Diskussion mit dem Ziel
«Zrugg uf Brugg!» beabsichtigt - dem Fachhochschulstandort
Brugg-Windisch zu, sondern - wie vom Regierungsrat nicht
beabsichtigt - auch demselben Standort für die Berufsschulen.
Damit hatte das Projekt «VISIONMITTE» seinen Kern gefunden,
«den Campus», und ein Entwicklungsprozess von höchster
Komplexität und ebensolchem Tempo konnte sofort in Gang
gesetzt werden. |
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